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Überlandfahrten in der Fahrschule – Regeln & Tipps

Überlandfahrten in der Fahrschule - Regeln & Tipps

Überlandfahrten gehören zur Standardausbildung für zukünftige Auto- und Motorradfahrer. Die Fahrschulen bieten entsprechende Überlandfahrten an und können diese als Sonderfahrten abrechnen. Sonderfahrten sind in der Regel teurer als herkömmliche Fahrten. Die Sonderfahrten sind allerdings sinnvoll, um den Umgang mit dem Kfz zu lernen und verschiedene Fahrsituationen einzuüben. Die Überlandfahrt ist eine Sonderfahrt, die mit zu den längsten praktischen Fahrten in der Fahrschule gehört.

Überlandfahrten gehören zur Standardausbildung für zukünftige Auto- und Motorradfahrer. Die Fahrschulen bieten entsprechende Überlandfahrten an und können diese als Sonderfahrten abrechnen. Sonderfahrten sind in der Regel teurer als herkömmliche Fahrten. Die Sonderfahrten sind allerdings sinnvoll, um den Umgang mit dem Kfz zu lernen und verschiedene Fahrsituationen einzuüben. Die Überlandfahrt ist eine Sonderfahrt, die mit zu den längsten praktischen Fahrten in der Fahrschule gehört.

Was ist das Besondere an einer Überlandfahrt?

Eine Überlandfahrt führt über Land- oder Bundesstraßen und ist häufig mit verschiedensten Ausbildungseinheiten verbunden. So wird eine Überlandfahrt genutzt, um diverse Fahraufgaben zu absolvieren und den Umgang mit dem Kfz zu lernen. Das Erlernte soll zudem verfestigt werden. Der Fahrschüler wird mit verschiedenen Verkehrssituationen konfrontiert und erhält eine umfassende Ausbildung. Zur Fahrschulausbildung gehören Ausbildungseinheiten, die am Berg anfahren und Gefahrenbremsung beinhalten. Die Fahrten auf Land- oder Bundesstraßen sind ein wichtiger Bestandteil der Fahrschulausbildung und ermöglichen dem Fahrschüler, Überholmanöver zu lernen und sich auf Gefahrensituationen vorzubereiten. Es werden zudem das Einhalten der Geschwindigkeit und die Geschwindigkeitsreduzierung bei Fahrten in geschlossenen Ortschaften eingeübt. Die Lehrinhalte von Sonderfahrten werden von den jeweiligen Fahrlehrern vermittelt und der Fahrschüler soll sicherer im Umgang mit dem Kfz werden. Die Sonderfahrten sind wichtig, damit der Fahrschüler überhaupt an der praktischen Fahrprüfung teilnehmen darf bzw. zu dieser zugelassen wird. Es sind eine bestimmte Anzahl an Sonderfahrten zu absolvieren. Selbstverständlich gehören nicht nur Standard- und Sonderfahrten zu den Zulassungsvoraussetzungen zur praktischen Fahrschulprüfung. Eine Theorieprüfung muss ebenfalls absolviert werden. Wurde die theoretische Prüfung bereits absolviert, dann darf diese nicht länger als ein Jahr zurückliegen.

Wie lange dauern Überlandfahrten?

Es kommt nicht nur auf die Länge bzw. Dauer einer Überlandfahrt, sondern auch auf die Anzahl an. Eine Überlandfahrt beinhaltet 5 Fahrstunden. Die 5 Fahrstunden haben jeweils eine Dauer von 45 Minuten. Welche Regeln bei der Überlandfahrt einzuhalten sind und wie die Überlandfahrt genau absolviert wird, das erläutert der Fahrlehrer vor der Fahrt. Es ist aber nicht allein mit 5 Fahrstunden a 45 Minuten getan. So wird vorgeschrieben (Ausbildungsordnung für Fahrschüler) das eine der geplanten Überlandfahrten mindestens 90 Minuten dauern muss. Es gibt viele Fahrschulen, die Überlandfahrten hintereinanderweg durchführen und den Fahrschüler 225 Minuten fahren lassen. Der Fahrschüler sitzt also für längere Zeit hinter dem Steuer und kann direkt längere Fahrten und verschiedenste Verkehrssituationen einstudieren. Des Weiteren lernt der Fahrschüler, sich über einen längeren Zeitraum auf den Straßenverkehr zu konzentrieren.

Mit welchen Kosten muss gerechnet werden?

Fahrschüler müssen bei Überlandfahrten mit höheren Kosten im Vergleich zu Standardfahrstunden rechnen. Die Überlandfahrten können unterschiedlich kosten. Wie viel Sie bezahlen müssen, das hängt von der jeweiligen Fahrschule ab. Es kann sich daher lohnen, die Fahrschulen vor der Anmeldung zu vergleichen. Die Fahrschulen haben in der Regel einen Preisaushang oder geben die Preise auf Webseiten sowie vor Ort an. Welche Kosten für den Führerschein auf Sie zukommen, das können Sie also bereits vorab berechnen. Es ist daher ratsam, Vergleiche durchzuführen und verschiedene Fahrschulen bzw. Anbieter zu kontaktieren. Die Kosten für Theoriestunden, praktische Fahrstunden, Sonderfahrten, Prüfungen sowie weitere Kostenfaktoren sollten unbedingt vor Ausbildungsbeginn in Erfahrung gebracht werden. Sie können durch einen Kostenvergleich feststellen, welche Fahrschule für Sie die günstigsten Preise bietet. Es ist aber ratsam, nicht nur Kosten zu vergleichen, sondern auch auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu achten. Im Internet können zu verschiedenen Fahrschulen auch Nutzerbewertungen vorhanden sein und Sie können anhand von Erfahrungsberichten vergleichen.